Prof. Dr. Petra Schulte

Funktion
Sprecherin des TriKo
Telefon
+49 651 / 201-3136
E-Mail
schultep@uni-trier.de
Adresse
Universität Trier, Universitätsring 15, Raum: A 214, 54296 Trier
Fachrichtung
Mittelalterliche Geschichte
Hauptprofil
Der Wert der Informationen

[In Bearbeitung]

Studium

1992-1993 Erasmus-Stipendium der EG, Università degli studi di Roma (La Sapienza)
1989-1995 Studium der Mittleren Geschichte, Neueren Geschichte, Politikwissenschaft sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Wissenschaftliche Abschlüsse

2000 Promotion, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (summa cum laude)
1995 Magister Artium, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (sehr gut)

Beruflicher Werdegang

Seit 2014 Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Trier
2013-2014 Lehrvertretung für Prof. Dr. Bernhard Jussen (Mittelalter I) am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main
2012-2013 Gastdozentin am Deutschen Historischen Institut in Rom
2011-2012 Vertretung des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
2011 Beginn des Heisenberg-Stipendiums, DFG, an der Abteilung Geschichtswissenschaft der Universität Bielefeld (wahrgenommen im SoSe 2012 und 2014)
Habilitation, Universität zu Köln; Venia legendi: Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften
2008-2010 Eigene Stelle, DFG
2000-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Assistentin am Historischen Institut der Universität zu Köln (Lehrstuhl für Geschichte des Mittelalters / Schwerpunkt Spätmittelalter; Prof. Dr. Eberhard Isenmann)

[In Bearbeitung]


  • Die bedrohte Republik. Krisenbewältigung und Krisenhandeln im Venedig des 15. Jahrhunderts ,im Rahmen der Tagung „Aktuelle Perspektiven einer Geschichte des Politischen im Mittelalter. Ein Kolloquium anlässlich des 80sten Geburtstags von Hagen Keller“ (Leitung: Christoph Dartmann, Jenny Rahel Oesterle), Münster, 5. Mai 2017.
  • Teilnahme an der Podiumsdiskussion Die Stadt an der Schwelle zur Frühen Neuzeit, im Rahmen des zweiten interdisziplinären (Post-)Doc-Workshops des Trierer Zentrums für Mediävistik „Die Stadt an der Schwelle zur Frühen Neuzeit“ (Leitung: Claudine Moulin), Trier, 9. November 2017.
  • Kommentar zum Dissertationsprojekt von Franziska Scheiner „Die Commenda – ein riskantes Unternehmen“ im Rahmen der Spring School des DFG-Graduiertenkollegs 1919 „Vorsorge, Voraussicht, Vorhersage: Kontingenzbewältigung durch Zukunftshandeln“, 5.-7. April 2018.
  • La normalité de l’exception dans la politique du XVe siècle, im Rahmen der Vortragsreihe „Les jeudis de l’Institut historique allemand“, Deutsches Historisches Institut Paris, 14. Juni 2018.
  • Einführung: Resilienz der Stadt, Resilienzen in der Stadt – methodische Überlegungen, im Rahmen der Sektion „Rat und Resilienz. Krisenbewältigung in der Stadt des 14. bis 16. Jahrhunderts“ (Leitung: Petra Schulte), 52. Deutscher Historikertag, Münster, 25.-28. September 2018.
  • Schlusskommentar: Resilienz als Kategorie stadthistorischer Forschung, im Rahmen der Sektion „Rat und Resilienz. Krisenbewältigung in der Stadt des 14. bis 16. Jahrhunderts“ (Leitung: Petra Schulte), 52. Deutscher Historikertag, Münster, 25.-28. September 2018.
  • Zusammenfassung, im Rahmen der Herbsttagung 2018 des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte e.V. „Zukunft im Mittelalter. Zeitkonzepte und Planungsstrategien“ (Leitung: Klaus Oschema, Bernd Schneidmüller), Konstanz, -12. Oktober 2018.
  • Einführung: Informationsverarbeitung in interdisziplinärer Perspektive (gemeinsamer Vortrag der Veranstalter/innen), im Rahmen der Tagung „Informationsverarbeitung in der Stadt des 12. bis 16. Jahrhunderts. Ein interdisziplinärer Methodenworkshop“ (Leitung: Petra Schulte, Claudine Moulin in Zusammenarbeit mit Andreas Rehberg, Jörg Hörnschemeyer, Philine Helas), Rom, 19.-21. November 2018.
  • Das Argument der Not (necessitas) in der venezianischen Politik des 15. Jahrhunderts im Rahmen des Carl-Erdmann-Colloquiums (Leitung: Johannes Helmrath, Thomas Ertl), FU Berlin, Berlin, 16. Januar 2019.
  • Der Wert der Information im Venedig des 15. Jahrhunderts, Abendvortrag im Rahmen des Kolloquiums „Informationsgewinnung, -verarbeitung und -deutung: historische Zugänge zum Konzept der Resilienz in der Stadt des 12. bis 16. Jahrhunderts“ des TP 6 „Eine resiliente Stadt: die Republik Venedig im 15. Jahrhundert“ der FOR 2539 „ Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie“ (Leitung: Petra Schulte, Eileen Bergmann), Deutsches Studienzentrum in Venedig, 1.-3. April 2019.